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    Herzlich willkommen im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

    Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bietet mit seinem breitgefächerten Leistungsangebot eine zeitgemäße medizinische Versorgung. Fortschrittliche Medizintechnik und qualifiziertes Fachpersonal tragen dazu bei, dass den Bewohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont umfassende Hilfe zur Verfügung steht.
    • Was muss in die Reiseapotheke?

      Was ist wirklich sinnvoll, wenn es im Urlaub darauf an kommt...

      Die Reiseapotheke – was muss mit in den Urlaub

      Die Sommerferien haben begonnen und viele Urlauber freuen sich auf die „schönsten Tage des Jahres“. Wenn jetzt die Koffer für eine große oder auch kleine Reise gepackt werden, sollte eines immer dabei sein: die Reiseapotheke.

      Dr. Philipp von Blankenburg, Chefarzt der Kinderklinik im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont gibt Tipps, was hinein gehört.

      Unbedingt mit in den Urlaub müssen natürlich auf jeden Fall die Medikamente, die man auch zu Hause einnehmen muss. Zudem gehören in eine gut ausgestattete Reiseapotheke:

      Anleitung zur Ersten Hilfe

      • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor
      • Insektenschutzmittel
      • Zeckenzange
      • Desinfektionsspray
      • Verbandschere
      • Rettungsdecke (160x210cm)
      • Pflasterstrips in verschiedenen Größen
      • Mehrere elastische Wundschnellverbände (10cm lang, 6cm breit)
      • Ein großes Verbandpäckchen
      • Mehrere mittlere Verbandpäckchen
      • Großes Brandwunden-Verbandtuch
      • Mehrere Mullbinden (4m lang, 8 cm breit)
      • Mehrere Mullbinden (4m lang, 6 cm breit)
      • Mehrere Zellstoff-Mull-Kompressen (10x10cm)
      • Dreiecktücher (90x90x127cm)
      • Sicherheitsnadeln
      • Mittel gegen Insektenstiche, Durchfall, Sonnenbrand, Allergien, Prellungen, Verstauchungen, Schnupfen, Fieber und Kopfschmerzen
      • Blasenpflaster für wunde Füße

      Gleichwohl gilt: bei schwereren Verletzungen und Erkrankungen sollte man schnellstens vor Ort einen Arzt aufsuchen. Dafür empfiehlt sich vor der Reise der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, da die heimischen Kassen nicht immer die Behandlungskosten ausländischer Ärzte in voller Höhe übernehmen. Auch bei dem seltenen Fall einer Rückholung aus dem Ausland macht sich eine Versicherung bezahlt.

      Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont wünscht Ihnen einen erholsamen Urlaub und schöne Sommerferien. Bitte fahren Sie vorsichtig an Ihren Urlaubsort und kommen Sie gesund zurück.

    • Trinken ist im Sommer das A und O

      Zu wenig Flüssigkeit kann lebensgefährlich sein!

      Temperaturen bis 35 Grad bei Sonnenschein und hoher Luftfeuchtigkeit haben die Meteorologen auch wieder für diesen Sommer vorausgesagt. Für den Körper ist das Saunawetter eine starke Belastung. Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont gibt Tipps, wie das Wetter zu meistern ist.

      Starke Hitze und pralle Sonne: Der Kreis Hameln kann am im Sommer öfter an den Wochenenden wieder über das hochsommerliche Wetter stöhnen. In der Notaufnahmen des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont verzeichnen die Mediziner dann oft einen Anstieg von Patienten, die aufgrund der Hitze behandelt werden müssen.

      Damit der Weg bei dem heißen Wetter nicht ins Klinikums führt empfiehlt Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Kardiologie bei den heißen Temperaturen viel zu trinken. „Der Körper versucht sich durch schwitzen zu kühlen, dabei können schnell mal mehrere Liter Flüssigkeit verloren gehen. Durch Schwitzen verliert der Körper aber nicht nur Flüssigkeit, sondern auch viele wichtige Salze, Magnesium und Elektrolyte. Dieser Verlust führt häufig zu Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Muskelkrämpfen,“ so der Mediziner und weist darauf hin, dass insbesondere ältere Menschen häufig zu wenig trinken, was auch schon mal zu Kreislaufzusammenbrücken führen kann. Dr Topp rät: „Bei diesen Temperaturen sollten 2-3 Liter Wasser oder Saftschorle über den Tag verteilt getrunken werden. Bei älteren Menschen kann sich auch ein „Trinkprotokoll“ als hilfreich erweisen, damit das Glas Wasser nicht vergessen wird, denn häufig ist ihnen gar nicht bewusst, wie lange sie schon nichts mehr getrunken haben. Patienten mit einer ausgeprägten Herzschwäche und Behandlung mit Wassertabletten sollten an so besonders heißen Tagen Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten.“

       

      Insgesamt rät Dr. Hubert Topp folgende Punkte bei den warmen Temperaturen zu beachten.

      1. Trinken Sie viel! Vor allem Wasser und ungesüßte Fruchtsäfte helfen, den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Wasserhaltige Früchte sind zudem eine gute Ergänzung – gerade bei Kindern. Alkohol, übermäßiger Kaffeekonsum oder Energydrinks sollten tabu sein, da sie den Kreislauf zusätzlich belasten. Bei Autofahrten immer Getränke mitnehmen!
      2. Tragen Sie luftige Kleidung! Weite und helle Kleidung verhindert, dass sich die Hitze am Körper staut.
      3. Vermeiden Sie körperliche Belastung! Wer nicht muss, sollte am Wochenende keine schwere körperliche Arbeit verrichten oder sie in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.
      4. Schützen Sie sich vor der Sonne! Um einen Sonnenbrand zu verhindern, sollten Sie sich mit einer Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor eincremen. Auch hier gilt es, besonders auf Kinder zu achten, da ihre Haut empfindlicher ist. Am besten ist es aber, die pralle Sonne zur Mittagszeit und am frühen Nachmittag komplett zu meiden. Vor allem Kleinkinder gehören nicht in die pralle Sonne.
      5. Kinder und ältere oder behinderte Menschen nicht im Auto warten lassen – auch nicht für kurze Zeit – das Auto wird schnell zum Backofen!

       

      Wer sich zu lange in der Sonne aufhält riskiert nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch einen Sonnenstich oder Hitzschlag, der die Köpertemperatur bis zu 40 Grad Celsius ansteigen lassen kann. Betroffene reagieren häufig benommen und wirken verwirrt. „Bei ersten Anzeichen eines Sonnenstichs sollte der Betroffen sofort in den Schatten gebracht und mit nass-kalten Tüchern auf dem Körper heruntergekühlt werden. Die Flüssigkeitszufuhr ist dann ganz besonders wichtig. Bei einem Sonnenstich oder Kollaps sollte auch immer ein Notruf (112) abgesetzt werden,“ sagt Dr. Topp.

      Hameln, 14.08.2014

      Stefan Schrickel, stellvertretender Küchenleiter der Klinikküche im Sana Klinikum, überprüft regelmäßig die Mineralwasserbestände, denn auch die Patienten sind angehalten, ausreichend zu trinken.

    • Sie schenken anderen ihre Zeit

      Die Grünen Damen und ein Herr sind im Sana Klinikum Hameln für Patienten unterwegs

      Sie sind wie gute Feen im Klinikum, die gerne den einen oder anderen Wunsch der Patienten erfüllen. „Die Wünscherfüllung heißt häufig einfach nur zuhören. Da sein für Gespräche über das Alltägliche oder auch Ängste, die Patienten einfach mal loswerden möchten“, erzählt die Leiterin der Grünen Damen Gunda Hoefft. 

      Die Grünen Damen sind 16 Damen und ein Herr, mit viel Lebenserfahrung und einem großen Herzen für die Anliegen und Sorgen kranker Menschen. Ihr Erkennungszeichen ist der grüne Kittel und ein grünes Halstuch. Seit über 30 Jahren sind die Grünen Damen unter dem Dachverband der evangelischen Krankenhaushilfe im Klinikum Hameln-Pyrmont unterwegs. „Wir machen alle Dinge, die nichts mit der Pflege zu tun haben“, so die gebürtige Hamelerin, die bereits seit 1999 die Grünen Damen des Klinikums begleitet. Neben den Gesprächen mit Patienten, sind das auch kleinere Besorgungen oder soziale Unterstützung. „Wir holen auch gerne mal eine Zeitung aus dem Kiosk oder bringen persönliche Dinge vorbei, die vor einem spontanen Klinikaufenthalt nicht mehr mitgenommen werden konnten“,  sagt Gunda Hoefft und ergänzt „in manchen Fällen unterstützen wir zum Beispiel auch nicht sesshafte Patienten durch Hilfestellung über das Rote Kreuz oder unser Spendenkonto.“ Gunda Hoefft, die selbst durch einen Zeitungsartikel darauf aufmerksam wurde, dass die Grünen Damen Ehrenamtliche suchen, war früher bei der Bundesbahn tätig; die Umstellung auf neue Computerlösungen wollte Sie nicht mehr mit machen. Jetzt arbeitet Sie schon das 15. Jahr ehrenamtlich für die Grünen Damen im Sana Klinikum.

      Nicht alle Grünen Damen kommen, wie Gunda Hoefft aus Hameln, einige haben auch eine etwas längere Anfahrt aus Aerzen oder sogar aus Auetal. Das Klinikum unterstützt die Arbeit der Grünen Damen finanziell, so können auch Anfahrtskosten beglichen werden. Besonders stolz sind die Grünen Damen über den Hahn in ihrem Korb, Helmut Seyffart, der sich zum Beispiel auch um die urologischen Patienten kümmert. „Auf den Stationen sind wir zu Hause. Jeder hat seine Stationen, die er regelmäßig besucht“, sagt er und berichtet „Wir  bieten jedem Patienten unsere Hilfe an. Natürlich nach Rücksprache mit den Schwestern der Stationen, die uns häufig den ein oder andern Tipp geben, wem wir mit unserer Anwesenheit heute besonders gut tun würden.“

      Die Grünen Damen und Herren verschenken gerne ihre Zeit. Dazu gehört jedoch nicht nur Freudiges, auch Probleme und Trauriges erleben sie bei ihren dreimal wöchentlichen Rundgängen durch das Klinikum. „Besonders tragisch ist es bei sterbenden Patienten“, erzählt Gunda Hoefft und hat eine Situation vor Augen, wo sie den Platz der Ehefrau am Bett ihres sterbenden Mannes einnahm, damit diese einen Kaffee trinken oder ein Runde an der frischen Luft drehen konnte.

      Freude schenken, durch Zuhören, kleine Botengänge, Spaziergänge oder Vorlesen, ist das, was die Grünen Damen bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erfüllt. So sind es häufig die kleinen Freuden, die in besonderer Erinnerung bleiben, berichtet Gunda Hoefft. Sie erinnert sich an einen Patienten, der ganz unglücklich darüber war, dass er seiner Frau zum Hochzeitstag nicht wie gewohnt einen Strauß Rosen besorgen konnte. Diesen Dienst übernahm die Grüne Dame gerne. Die Überraschung der Frau war groß, als ihr Ehemann freudig den Strauß Rosen neben seinem Bett hervorzauberte. „Wir möchten den Patienten ihren Klinikaufenthalt erleichtern. Durch kleine Gesten kann man viel bewirken. Wir haben ja Zeit“, lächelt sie und fügt hinzu „Die Grünen Damen sind eine große Gemeinschaft. Jährlich machen wir gemeinsam einen Ausflug und fahren auch zu den bundesweiten Jahrestreffen der Grünen Damen nach Berlin. Manchmal bekommen wir auch Besuch von anderen Grünen Damen, wie jetzt im September aus Bad Pyrmont.“

      Nicht nur das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist dankbar für das große Engagement der leisen Helferinnen und Helfer, auch zahlreich Patienten und Angehörige schätzen ihre Arbeit sehr. Im Rahmen der Aktion „Helfer Herzen“ der Drogeriemarktkette „dm“ werden die Grünen Damen für ihren ehrenamtlichen Einsatz Ende August geehrt.

      Hameln, 12.08.2014

      Laut Informationen der evangelischen Krankenhaus-Hilfe e.V. (eKH) engagieren sich bundesweit 11.244 Grüne Damen und Herren in 489 Krankenhäusern und 248 Altenhilfeeinrichtungen. Insgesamt leisten sie unentgeltlich rund 1,8 Millionen Einsatzstunden pro Jahr. Auch das Team  im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont leistet viele ehrenamtliche Stunden.

    • Neue Betreuungseinrichtungen für Mitarbeiterkinder

      Standortattraktivität für qualifizierte Mitarbeiter wird deutlich gesteigert

      Kindertagespflege und Kindergarten für die Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben ihren Betrieb aufgenommen

      Die beiden im kindgerecht umgebauten ehemaligen Schwesternwohnheim untergebrachten Betreuungseinrichtungen für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Mitte Juni und Anfang Juli ihren Betrieb aufgenommen. Das Kindergartenalter deckt der Kindergarten "Struwelpetra" ab, alle weiteren Altersgruppen werden von Tagesmüttern in der Kindertagespflege betreut. Die  Mitarbeiter haben das Angebot sofort gut angenommen  so dass in beiden Einrichtungen bereits jetzt schon reges Treiben herrscht.  Das Betreuungsangebot beider Einrichtungen orientiert sich organisatorisch wenn möglich an den betrieblichen Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sana Klinikums, um die Anforderungen von Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen. Damit erhöt sich auch die Attraktivität des Klinikstandortes Hameln für gut qualifizierte Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und andere Berufsgurppen.

      Hameln, 02.07.2014, hx 
       


       

    • Anerkanntes EndoProthetikZentrum

      Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist anerkanntes EndoProthetikZentrum

      Ende 2013 wurde die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Sana Klinikum Hameln-Pyrmont zum EndoProthetikZentrum ernannt. Zertifiziert werden Kliniken, bei denen u.a. eine nachweislich hohe Behandlungsqualität bei niedriger Komplikationsrate vorliegt, deren Operateure eine besondere Expertise aufweisen und deren Klinik besondere Strukturvoraussetzungen erfüllen. Mehr

    • Sana Klinikum Hameln-Pyrmont setzt auf Familienservice für Mitarbeiter

      Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach. Deshalb engagiert sich das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont mit einem neuen Familienservice für seine Mitarbeiter.

      Das Angebot bietet umfangreiche Beratungs- und Vermittlungsleistungen in der Kinderbetreuung, Angehörigenpflege sowie Lebenslagen-Coaching an. Mehr