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    Herzlich willkommen im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

    Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bietet mit seinem breitgefächerten Leistungsangebot eine zeitgemäße medizinische Versorgung. Fortschrittliche Medizintechnik und qualifiziertes Fachpersonal tragen dazu bei, dass den Bewohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont umfassende Hilfe zur Verfügung steht.
    • Sparkasse Weserbergland spendet Kuscheltiere für Klinikum und Rettungsdienst

      Tröster für die kleinen Patienten

      „Oh je, der Doktor kommt“ -für viele Kinder eine unangenehme Vorstellung.  Ob bei Krankheit oder Unfall, zum eigentlichen Geschehen kommt dann noch die Angst vor dem Unbekannten dazu. Und schnell kullern die Tränchen. Doch das muss nicht immer sein, denn ein tröstendes Kuscheltier lenkt ab und beruhigt.
      So sahen das auch die Regionalleiter der Sparkasse Weserbergland, Detlef Brockmann, Carsten Möller und Jens Tölke. Sie spendeten kurzerhand mit Unterstützung des Round Table 62 über 1.000 Kuscheltiere für die Notaufnahme des Sana Klinikums und den Rettungsdienst. Kleine Bären, Schildkröten oder Pinguine warten nun darauf, Kindern in einer schweren Zeit Trost zu spenden und den behandelnden Fachkräften die Versorgung zu erleichtern. Dr. Wolfgang Müller, leitender Arzt der Notfallaufnahme im Sana Klinikum ist begeistert: „Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder oft schnell ruhiger werden und die Kuscheltiere gern als Trost annehmen. Dann lässt sich auch die Behandlung in deutlich besserer Atmosphäre durchführen“. Auch die pflegerische Leitung, Elke Kreutziger, freut sich. „Es ist erstaunlich wie schnell die Kinder die Angst verlieren, wenn sie ein Stofftier knuddeln können. Das gibt ihnen Halt und Sicherheit. Manche Eltern geben den Kindern ihr geliebtes Kuscheltier mit in die Klinik, doch nach Unfällen oder plötzlichen Erkrankungen ist es natürlich nicht gleich verfügbar. Dann ist es schön, dass wir in der Notaufnahme den Kindern eines der wirklich schönen Stofftiere geben können“. Marco Kempka, Geschäftsführer des Sana Klinikums und Sebastian Haeger, Kaufmännischer Direktor des Sana Klinikums freuen sich sehr über die großzügige Spende: “Wenn durch diese Aktion unseren kleinen Patienten die Angst ein Stück weit genommen werden kann, dann ist das eine tolle Sache! Herzlichen Dank an die Sparkasse Weserbergland!

      Detlef Brockmann, Dr. Wolfgang Müller, Marco Kempka, Jens Tölke, Elke Kreutziger, Sebastian Haeger und Carsten Möller freuen sich, dass bald weniger Kindertränen in der Notaufnahme und beim Rettungsdienst fließen

    • Aktionstag Hygiene am 13. Mai im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

      Händedesinfektion ist wichtigste Hygienemaßnahme

      Hände richtig waschen-der Wert einer Händedesinfektion

      Hameln, 06.05.2015.
      Aktuellen Studien zufolge werden 80 Prozent aller Keime durch Hände übertragen. Bereits 30 Sekunden reichen aus, um sich wirkungsvoll vor Infektionen zu schützen. „Je besser die Händedesinfektion, umso mehr sind unsere Patienten und Mitarbeiter vor Problemkeimen geschützt“, sagt Dr. Andreas Schiebeler, Klinikhygieniker.

      Im Monat Mai finden anlässlich des Internationalen Tags der Handhygiene in allen Sana Kliniken zahlreiche Aktionen zum Thema Hygiene statt, so auch im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Hier sind Besucher und Interessierte am Mittwoch den 13. Mai herzlich eingeladen sich zu informieren. Experten des Krankenhauses  zeigen Patienten und Besuchern, wie man Hände wirkungsvoll desinfiziert. „Wasser allein genügt nicht. Um die Hände von Bakterien zu befreien, muss eine ausreichende Menge an Desinfektionsmittel verwendet werden“, unterstreicht Dr. Schiebeler. Im Rahmen der nationalen Kampagne „Aktion Saubere Hände“ soll über die hygienische Händedesinfektion aufgeklärt und informiert werden. „Das Thema Händedesinfektion hat in unserem Haus einen hohen Stellenwert. Konsequente und korrekte Händehygiene kann die Weitergabe von gefährlichen keimen verhindern, daher führen wir den Aktionstag Saubere Hände in jedem Jahr durch“, so Hartmut Großekettler, Hygienefachkraft im Sana Klinikum.

      Vorträge über den Wert der Händehygiene finden im Blauen Salon des Klinikums um 11 Uhr und um 14.00 Uhr statt.  Einen Einblick in die wirkungsvolle Handygiene sowie Informationen rund um das Thema Händehygiene erhalten Besucher und Mitarbeiter in der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr an Informationsständen im Eingangsbereich des Krankenhauses. Zur besseren Demonstration können Interessenten ihre Hände unter eine sogenannte Schwarzlichtlampe halten, die anzeigt, welche Stellen der Hand zuvor desinfiziert wurden und wo es Schwachstellen gibt. So kann die richtige Durchführung der hygienischen Händedesinfektion überprüft werden.  

      Im Alltag begegnen wir ihnen überall: ob auf Türkliniken, Haltegriffen oder Gegenständen – überall finden sich Krankheitserreger in Form von Viren und Mikroorganismen, wie Bakterien und Pilze. Im „Richtig eingesetzte Händedesinfektion hilft, die Gesundheit langfristig zu schützen“, ist Dr. Schiebeler überzeugt. Daher werden nicht nur die Mitarbeiter des Sana Klinikums immer wieder geschult, sondern auch Besucher des Krankenhauses aufmerksam gemacht.

      30 Sekunden die entscheiden

      Sie können sich und andere vor Infektionen schützen, wenn Sie immer auf eine sorgfältige Händehygiene achten. Desinfizieren Sie sich die Hände vor und nach dem Besuch im Krankenhaus und in den Patientenzimmern mit den dort bereitgestellten Desinfektionsmitteln. Wie Sie die Händedesinfektion richtig durchführen, zeigen Ihnen die Abbildung. „Wichtig ist, dabei alle Stellen der Hand zu benetzen. Unter anderem müssen die Fingerzwischenräume desinfiziert werden sowie die Nagelpfalze. Es ist wichtig, dass man sich noch ungefähr eine Handbreite über den Handgelenken desinfiziert. Sie müssen das Desinfektionsmittel kontinuierlich 30 Sekunden in Ihren Händen verreiben«, erklärt Hygienefachkraft Hartmut Großekettler.

      Infektionen von Mensch zu Mensch werden häufig durch die Hände übertragen. Einen besonders hohen Stellenwert nimmt deshalb die hygienische Händedesinfektion ein. Bereits 30 Sekunden reichen aus, um Infektionsketten zu unterbrechen. Die Händedesinfektion ist im Krankenhaus nachweislich wirkungsvoller als Händewaschen.

    • Schmerzarmes Krankenhaus

      Sana Klinikum Hameln-Pyrmont hat sich auf den Weg gemacht

      Hameln, 14.04.2015 Das Thema Schmerzmanagement ist im Umbruch. Wenn auch das „schmerzfreie Krankenhaus“ leider vorerst eine Illusion bleiben wird, so ist die Vision eines schmerzarmen Klinikaufenthaltes längst Programm im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Mit Einführung des Akutschmerzdienstes (ASD) begegnet das Sana Klinikum mit einem speziell ausgebildeten Team wirksam dem Auftreten von postoperativen Schmerzen. Nur zirka zwölf  Prozent aller deutschen Kliniken verfügen über einen zertifizierten Akutschmerzdienst. Damit gehört das Sana Klinikum zu den wenigen deutschen Kliniken, die einen Akutschmerzdienst eingerichtet haben und auf dem Weg zur Zertifizierung sind. Die Behandlung durch den Akutschmerzdienst geht dabei weit über das in Kliniken gewöhnlich vorhandene Schmerzmanagement hinaus. 

      „Der Aufbau eines Schmerzdienstes in unserem Klinikum ist uns ein wichtiges Anliegen, das wir mit allen dafür erforderlichen Mitteln unterstützen. Ich freue mich, dass wir dafür ein so engagiertes Team gewinnen konnten, das in dieser kurzen Zeit das Projekt so erfolgreich gemeistert hat“, so Marco Kempka, Geschäftsführer des Klinikums. „Zu viele Patienten geben während ihres stationären Aufenthaltes an, Schmerzen gehabt zu haben. Ein Drittel aller in Krankenhäusern behandelten Patienten hatte sogar starke Schmerzen. Gerade dem Auftreten von postoperativen Schmerzen kann durch die Einführung eines Akutschmerzdienstes wirksam begegnet werden“, so Dr. Ben Schwerdtfeger, Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Der Akutschmerzdienst versorgt Patienten mit speziellen schmerztherapeutischen Verfahren und stellt häufig bereits vor der Operation die Weichen für ein aktives und patientenorientiertes Schmerzmanagement. Ziel ist es den Patienten so einen möglichst schmerzarmen Aufenthalt zu ermöglichen, damit sie nach ihrer Operation schnell wieder aktiv werden können. „Schmerzen verlangsamen oft den Heilungsprozess und stören in der Regel das Allgemeinbefinden. Aus diesem Grunde möchten wir mit modernen schmerztherapeutischen Maßnahmen helfen den Schmerz auf ein Minimum zu reduzieren, denn Schmerzen müssen nicht sein“, ist Dr. Schwerdtfeger überzeugt.  

      Erfahrungen zeigen, dass eine frühzeitig und gezielt eingeleitete postoperative Schmerztherapie zu einer früheren Mobilisation, zeitigen festen Nahrungsaufnahme und zur Verringerung von Komplikationen, wie das Entstehen von Thrombosen oder Schmerzchronifizierungen, führen. Hier spielen insbesondere verschiedene Regionalanästhesieverfahren eine Rolle. Zudem würden Patienten von der engmaschigen und intensiven schmerztherapeutischen Betreuung profitieren und seinen insgesamt deutlich zufriedener. Dr. Ben Schwerdtfeger kennt die gelingenden Faktoren eines Akutschmerzdienstes und leitet das ASD-Team mit einem interdisziplinären Konzept. Dabei wird er von examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern/-innen, so genannten Pain Nurses, unterstützt, die speziell auf schmerztherapeutische Behandlungspfade geschult und fortgebildet sind.  

      Mehrmals täglich werden die Patienten während der Behandlung bezüglich ihres Schmerzempfindens befragt. „Dabei wird berücksichtigt, dass jeder Mensch Schmerzen anders wahrnimmt“, erklärt Dr. Schwerdtfeger und ergänzt „Schmerzen haben nicht nur körperlichen, sondern auch zu weiten Teilen seelische und geistige Ursachen. Bei jedem Menschen sind die Anteile unterschiedlich stark gewichtet. Zur besseren Einschätzung der Schmerzsymptomatik wird der Schmerz mittels einer international einheitlichen Schmerzskala (NRS) ermittelt, die ihre derzeitigen Schmerzen von 0 (keine Schmerzen) bis 10 (unerträgliche Schmerzen) erfasst und widerspiegelt. So können wir eine auf die Patienten zugeschnittene, individuelle Schmerztherapie einleiten und planen.“  

      In besonderen Fällen oder bei der Anwendung einer kathetergestützten Schmerztherapie erfolge dann eine zusätzliche Versorgung durch den Akutschmerzdienst des Klinikums. Insbesondere bei Operationen an Schulter und Knie kann durch einen kleinen, mittels Ultraschall an die Nerven platzierten, Schmerzkatheter gezielt die operierte Region betäubt und somit schmerzarm gemacht werden. Auch im Bereich der Allgemeinchirurgie, Urologie und Gynäkologie kann bei größeren Baucheingriffen ein Schmerzkatheter zur postoperativen Schmerztherapie angelegt werden. Durch Anwendung von Schmerzkathetern entfallen Wartezeiten auf Medikamente und der Patient kann seine Schmerztherapie selber, aktiv mit gestalten. Ziel dabei ist, dass die Patienten durch das effektive Schmerzmanagement keine oder lediglich mäßige Schmerzen haben.

      Dr. Ben Schwerdtfeger, Oberarzt Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

    • Mit wachen Augen für hohe Hygienestandards

      Dr. Andreas Schiebeler übernimmt Leitung des Hygieneteams am Sana Klinikum Hameln

      Seit Januar dieses Jahres verstärkt Dr. Andreas Schiebeler als Krankenhaushygieniker das vierköpfige Hygiene-Team im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Dr. Schiebeler, der bereits zehn Jahre als Oberarzt in der Anästhesie und Intensivmedizin des Klinikums und hygienebeauftragter Arzt tätig war, widmet sich nun voll und ganz seiner Aufgabe als Krankenhaushygieniker. 

      „Wir freuen uns mit Dr. Schiebeler einen erfahren Arzt für die Hygiene im Haus zu haben. Mit dem Erwerb der Zusatzbezeichnung „Krankenhaushygiene“ von der Niedersächsischen Landesärztekammer begrüßen wir seine Entscheidung, dass er sich nun hauptverantwortlich mit den Themen rund um die Hygiene in unserem Krankenhaus beschäftigt“, so Marco Kempka, Geschäftsführer des Klinikums. Dr. Schiebeler hat sich seit über zehn Jahren kontinuierlich im Bereich Hygiene gemäß der „Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention“ des Robert-Koch-Instituts fortgebildet und besucht als Experte und Hygiene-Auditor regelmäßig auch andere Sana-Kliniken. Zu seinen speziellen Aufgaben gehören die Koordination von Prävention und Kontrolle nosokomialer Infektionen, die Beratung der Leitungskräfte in Fragen der Hygiene und Infektionsprävention, die Mitwirkung bei Personalfortbildungen sowie die Umsetzung von hygienerelevanten Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien im Klinikum.

      Das Sana Klinikum Hameln investiert seit Jahren in die Verbesserung der eigenen Klinikhygiene, die Einrichtung einer ärztlichen Stelle als Krankenhaushygieniker ist keine Selbstverständlichkeit in deutschen Kliniken, so Kempka. „Die Anforderungen an eine moderne und präventiv arbeitende Klinikhygiene steigen ständig. Uns ist es daher wichtig, entsprechende Mittel für eine gesicherte Hygiene zur Verfügung zu stellen.“ Doch nicht nur das vierköpfige Hygiene-Team, bestehend aus Krankenhaushygieniker Dr. Schiebeler sowie zwei weiteren Hygienefachkräften und einer Hygienefachkraft in Weiterbildung, sind für die Umsetzung der Hygienestandards im Sana Klinikum verantwortlich, auch das Personal ebenso wie Patienten und Besuchern des Klinikums spielen eine zentrale Rolle bei der Infektionsprävention. „Ein gutes Hygienemanagement benötigt fachlich geschultes Personal“, so Dr. Schiebeler und fügt hinzu „im Kampf gegen die Verbreitung von Keimen steht insbesondere die Händehygiene im Vordergrund, denn der direkte Kontakt über die Hände ist die häufigste Übertragungsmöglichkeit. Hier kann jeder einen Beitrag leisten; Klinikpersonal, ebenso wie Patienten und Besucher. Wir setzen alles daran, zu informieren und die Händehygiene ins Bewusstsein aller Beteiligten zu rücken.“ Das Sana Klinikum Hameln gibt jährlich einen fünfstelligen Betrag für die Schulung des eigenen Personals aus. Beraten, kontrolliert und unterstützt werden die Sana Kliniken auch regelmäßig durch Prof. Dr. Geiss, der als Bereichsleiter für Hygiene und Infektiologie bei der Sana Kliniken AG tätig ist. „Das Thema Krankenhaushygiene genießt bei der Sana Kliniken AG seit vielen Jahren höchste Beachtung und oberste Priorität. So läuft seit dem Jahr 2008 erfolgreich eine konzernweite Hygiene-Initiative. Ziel der umfangreichen Aktivitäten ist es, in allen Sana-Häusern einheitliche, Hygienestrukturen und -prozesse zu etablieren. So sollen vor allem nosokomiale Infektionen bei einem Aufenthalt verhindert werden - also Infektionen, die durch den Aufenthalt oder die Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung verursacht werden“, beton Prof. Geiss und erklärt wie diese Anforderungen in den Häusern umgesetzt werden: „Vier grundlegende Säulen umfasst das Vorgehen: die Erarbeitung konzernweiter Hygienestandards, die konzernweite Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände“, die flächendeckende Erhebung und Bewertung von Infektionsdaten im konzernweiten Vergleich sowie die Durchführung jährlicher Hygiene-Audits in allen Kliniken. Durch fortlaufende Monitoring-Maßnahmen wird ein gleichmäßig hoher Qualitätsstandard im gesamten Sana Verbund gesichert.“

      Seit Januar dieses Jahres verstärkt Dr. Andreas Schiebeler als von der Landesärztekammer anerkannter Krankenhaushygieniker das vierköpfige Hygiene-Team im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont.

    • Neue Betreuungseinrichtungen für Mitarbeiterkinder

      Standortattraktivität für qualifizierte Mitarbeiter wird deutlich gesteigert

      Kindertagespflege und Kindergarten für die Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben ihren Betrieb aufgenommen

      Die beiden im kindgerecht umgebauten ehemaligen Schwesternwohnheim untergebrachten Betreuungseinrichtungen für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Mitte Juni und Anfang Juli ihren Betrieb aufgenommen. Das Kindergartenalter deckt der Kindergarten "Struwelpetra" ab, alle weiteren Altersgruppen werden von Tagesmüttern in der Kindertagespflege betreut. Die  Mitarbeiter haben das Angebot sofort gut angenommen  so dass in beiden Einrichtungen bereits jetzt schon reges Treiben herrscht.  Das Betreuungsangebot beider Einrichtungen orientiert sich organisatorisch wenn möglich an den betrieblichen Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sana Klinikums, um die Anforderungen von Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen. Damit erhöt sich auch die Attraktivität des Klinikstandortes Hameln für gut qualifizierte Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und andere Berufsgurppen.

      Hameln, 02.07.2014, hx