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    Herzlich willkommen im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

    Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bietet mit seinem breitgefächerten Leistungsangebot eine zeitgemäße medizinische Versorgung. Fortschrittliche Medizintechnik und qualifiziertes Fachpersonal tragen dazu bei, dass den Bewohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont umfassende Hilfe zur Verfügung steht.
    • Weihnachtszauber im Sana Klinikum

      Weihnachtsprogramm für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter

      Weihnachten im Krankenhaus

      Wir möchten, dass sich jeder Patient in unserem Klinikum wohl fühlt.
      Dabei liegt uns nicht nur die gute medizinische Versorgung am Herzen,
      sondern auch das seelische Wohl unserer Patienten.

      Wir möchten, dass Sie in der besonderen Zeit des Jahres etwas vom Weihnachtszauber dieser Zeit in unserem Haus spüren können.
      Dafür haben wir ein buntes Weihnachtsprogramm zusammengestellt.

      Zu den unterschiedlichen Programmpunkten sind Patienten und ihre Angehörige sowie Besucher und Mitarbeiter des Klinikums und des Seniorenheims zur Höhe herzlich eingeladen.

      Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

      Wir wünschen Allen eine frohe Weihnachtszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Kommen Sie gesund ins neue Jahr.

      Ihr Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

      Weihanchtsprogramm 2014
      Das Weihnachtsprogramm als Download
    • Julia Heinichen nimmt als stellvertretende Pflegedirektorin ihren Dienst auf

      Gesellschaftliche und demografische Veränderungen erfordern kreative Impulse

      „Wir freuen uns, dass wir mit Julia Heinichen zum 01.11.2014 die Position der stellvertretenden Pflegedirektorin wieder nachbesetzen konnten. Sie bereichert unser Team mit ihren Erfahrungen in einer vergleichbaren Leitungsposition und wird bei zukünftigen Themen neue kreative Impulse mit einbringen. Wir heißen sie herzlich Willkommen und wünschen ihr einen guten Start in unserer Klinik“, so Pflegedirektorin Kerstin Heiermann und Team.

      Auf die neue Herausforderung im Sana Klinikum freut sich Julia Heinichen: „Die Anforderungen an den Pflegberuf sind in den vergangenen Jahren deutlich komplexer geworden. Sozialer Anspruch, gesellschaftliche Erwartungen, wirtschaftliches Arbeiten, Qualitätskennzahlen und demographische Veränderungen sind nur einige der Anforderungen mit denen sich das Pflegepersonal täglich auseinander setzt. Trotz des engen Rahmens bin ich davon überzeugt, dass es Gestaltungsoptionen und Potenzial gibt. Diese aufzuzeigen und die Mitarbeiter zu motivieren sie zu nutzen, sehe ich als meine persönliche Aufgabe als Führungskraft. Für mein Wirken im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont wünsche ich mir, dass wir gemeinsam viele Gestaltungspotenziale finden und den Pflegedienst gemeinsam für die kommenden Jahre gut aufstellen können.“ 

      Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin an der MHH, absolvierte Julia Heinichen im Jahr 2010 den Bachelor of Arts für Pflege- und Gesundheitsmanagement an der Hochschule in Bremen, mit einem Auslandssemester in Melbourne, Australien. Zuletzt war sie, als Assistentin des Direktoriums und anschließend in der Bereichsleitung für Innere Medizin, am St. Joseph-Hospital in Bremerhaven tätig. Ihre Freizeit verbringt die 32-Jährige gerne beim Besuch von Theatern und Ausstellungen oder ist sportlich aktiv beim Joggen und Pilates.

    • Informationsveranstaltung zum Thema Demenz

      Seniorenheim Zur Höhe lädt am 27.11.2014 dazu ein

      Informationsveranstaltung

      DEMENZ

      Donnerstag, 27.11.2014 um 19.00 Uhr im Sana Seniorenheim (Holtenser Landstraße 1  in Hameln)

      Referent: Dr. med. Wolf, ehe. Chefarzt der Klinik für Alters- und Stoffwechselerkrankungen und Mitglied des Vorstandes der Hamelner Alzheimer-Gesellschaft

       

      In Deutschland leben über eine Millionen demenzkranke Menschen. Nicht allein die Erkrankten, auch ihr Umfeld  wie die Familie und Freunde sind von den Veränderungen betroffen. Wie gehe ich mit dem Vater, der Mutter oder dem Freund um, wenn mein doch so gewohntes Gegenüber mich plötzlich nicht wiedererkennt oder sich an gemeinsame Erlebnisse im Gespräch nicht mehr erinnern kann? Wie gehe ich mit  der Angst und Verzweiflung der Betroffenen um? Dr. med. Wolf referiert im Rahmen einer Informationsreihe zu diesem Thema, klärt Angehörige, Betreuer und Interessierte auf und gibt praktische Tipps im Umgang mit den Betroffenen.

      Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

       

    • Herbstzeit ist Grippezeit – Schutzimpfung ja oder nein?

      Hameln, 13.10.2014

      Im Landkreis hört man an allen Ecken ein Niesen, Husten oder Klagen über Kopfschmerzen. Der Herbst ist da und mit ihm die Erkältungszeit. Mit dieser könnte Mann und Frau sich ja noch arrangieren, aber was tun, wenn die richtige Grippewelle wieder droht? „Und diese kommt bestimmt“, bestätigt Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Kardiologie. Er rät zur Grippeschutzimpfung.

      Die beste Zeit, um sich gegen die Influenza impfen zu lassen, ist im Oktober und November – also jetzt. Doch scheuen immer noch viele Bürger diesen Gang zu ihrem Hausarzt. Zu groß sind meist die Bedenken, denn trotz Impfung liegen viele Menschen zur Grippezeit einige Tage flach. „Die richtige Influenza darf nicht mit den ‚normalen‘ Erkältungskrankheiten verwechselt werden“, erklärt Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Kardiologie, der als Symptome der schweren Grippeerkrankung hohes Fieber, Schüttelfrost, Hals- und Gliederschmerzen sowie Reizhusten nennt. Im schlimmsten Fall bestehe sogar Lebensgefahr.

      Deshalb sollten sich nach Aussage des Facharztes für Kardiologie vor allem Menschen impfen lassen, die im Kontakt zu vielen anderen Personen oder zu bereits geschwächten Menschen stehen. Auch Senioren, Diabetiker oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten sich gegen die Grippe immunisieren lassen. Eine Impfung bietet für sie selbst Schutz .Die Kosten für die Impfung übernimmt die Krankenkasse.

      Trotzdem ist die Schutzimpfung keine Garantie dafür, dass man nicht die Grippe bekommt. „Dafür sind die Bakterien und Viren einfach zu vielfältig. Man müsste genau gegen diesen einen Virus geimpft geworden sein, mit dem man sich dann ansteckt“, bestätigt Dr. Topp. Wie bei den meisten Medikamenten können auch bei Grippe-Impfstoffen Nebenwirkungen auftreten. „Die Impfungen sind in der Regel aber sehr verträglich und Nebenwirkungen selten“, sagt Dr. Topp. „Angesichts der Risiken einer Grippeinfektion würde ich immer zu einer Impfung raten.“ Die häufigsten Nebenwirkungen sind lokale Reaktionen durch die Impfung selbst, Mattigkeit und Müdigkeit. Weil der Körper nach einer Impfung mit der Bildung von Antikörpern beschäftigt ist, ist er anfälliger für eine in der Regel harmlose aber unangenehme Erkältung.

    • 21 Pflegeschüler starten ihre Ausbildung

      Viele von den in drei Jahren gut ausgebildeten Fachkräften sollen übernommen werden

      21 Lernende starteten am 01. Oktober ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Die Kursleitung übernimmt der erfahrene Lehrer für Pflegeberufe, Jürgen Jonas. In der dreijährigen Ausbildung erwarten die Schüler mindestens 2.100 theoretische Stunden und rund 2.500 Stunden im praktischen Einsatz auf den Stationen. Zusätzlich werden Einsätze in externen Einrichtungen ermöglicht, wie der BDH Klinik in Hessisch Oldendorf oder in ambulanten Pflegediensten und psychiatrischen Fachkliniken.

      „Wir freuen uns wieder so zahlreiche motivierte junge Menschen für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers, der Gesundheits- und Krankenpflegerin gewonnen zu haben,“ so Doreen Erdmenger, die als Schulleitung zusammen mit ihren Kollegen die Ausbildung eng begleiten wird. Der Beruf ist nach wie vor attraktiv und bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten, was die große Anzahl an Bewerbern zeigt. „Der schönste Beruf der Welt“, wie eine Absolventin des letzten Kurses in ihrer Abschlussrede sagte. „Uns ist es wichtig den Pflegeberuf attraktiv zu gestalten. Die Motivation und Liebe zum Beruf bringen auch unsere Praxisanleiter den Schülern immer wieder nahe, auch wenn es stressige und schwere Zeiten gibt oder die psychische und körperliche Belastung, die der Beruf mit sich bringt, zu spüren ist“, so Kursleiter Jonas. Die  Einteilung der eigenen Ressourcen ist daher auch ein wichtiger Punkt, den es im Rahmen der Ausbildung zu erlernen gilt. Nur so kann man dem zunehmenden Bedarf der Versorgung kranker Menschen gerecht werden.

      Unsere Schüler sollen eine gute Ausbildung in unserem Haus erhalten. Ziel ist es nach der Ausbildung so viele gut ausgebildete Fachkräfte wie möglich zu übernehmen. Aus dem letzten Examenskurs konnte die Hälfte der Schüler übernommen werden.

      Das Klinik-Team wünscht den neuen Auszubilden viel Freude und gutes Gelingen für die bevorstehenden drei Ausbildungsjahre.

      Hameln, 10.10.2014

      Die neuen Auszubildenenden in der Pflege vor dem Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

    • Sie schenken anderen ihre Zeit

      Die Grünen Damen und ein Herr sind im Sana Klinikum Hameln für Patienten unterwegs

      Sie sind wie gute Feen im Klinikum, die gerne den einen oder anderen Wunsch der Patienten erfüllen. „Die Wünscherfüllung heißt häufig einfach nur zuhören. Da sein für Gespräche über das Alltägliche oder auch Ängste, die Patienten einfach mal loswerden möchten“, erzählt die Leiterin der Grünen Damen Gunda Hoefft. 

      Die Grünen Damen sind 16 Damen und ein Herr, mit viel Lebenserfahrung und einem großen Herzen für die Anliegen und Sorgen kranker Menschen. Ihr Erkennungszeichen ist der grüne Kittel und ein grünes Halstuch. Seit über 30 Jahren sind die Grünen Damen unter dem Dachverband der evangelischen Krankenhaushilfe im Klinikum Hameln-Pyrmont unterwegs. „Wir machen alle Dinge, die nichts mit der Pflege zu tun haben“, so die gebürtige Hamelerin, die bereits seit 1999 die Grünen Damen des Klinikums begleitet. Neben den Gesprächen mit Patienten, sind das auch kleinere Besorgungen oder soziale Unterstützung. „Wir holen auch gerne mal eine Zeitung aus dem Kiosk oder bringen persönliche Dinge vorbei, die vor einem spontanen Klinikaufenthalt nicht mehr mitgenommen werden konnten“,  sagt Gunda Hoefft und ergänzt „in manchen Fällen unterstützen wir zum Beispiel auch nicht sesshafte Patienten durch Hilfestellung über das Rote Kreuz oder unser Spendenkonto.“ Gunda Hoefft, die selbst durch einen Zeitungsartikel darauf aufmerksam wurde, dass die Grünen Damen Ehrenamtliche suchen, war früher bei der Bundesbahn tätig; die Umstellung auf neue Computerlösungen wollte Sie nicht mehr mit machen. Jetzt arbeitet Sie schon das 15. Jahr ehrenamtlich für die Grünen Damen im Sana Klinikum.

      Nicht alle Grünen Damen kommen, wie Gunda Hoefft aus Hameln, einige haben auch eine etwas längere Anfahrt aus Aerzen oder sogar aus Auetal. Das Klinikum unterstützt die Arbeit der Grünen Damen finanziell, so können auch Anfahrtskosten beglichen werden. Besonders stolz sind die Grünen Damen über den Hahn in ihrem Korb, Helmut Seyffart, der sich zum Beispiel auch um die urologischen Patienten kümmert. „Auf den Stationen sind wir zu Hause. Jeder hat seine Stationen, die er regelmäßig besucht“, sagt er und berichtet „Wir  bieten jedem Patienten unsere Hilfe an. Natürlich nach Rücksprache mit den Schwestern der Stationen, die uns häufig den ein oder andern Tipp geben, wem wir mit unserer Anwesenheit heute besonders gut tun würden.“

      Die Grünen Damen und Herren verschenken gerne ihre Zeit. Dazu gehört jedoch nicht nur Freudiges, auch Probleme und Trauriges erleben sie bei ihren dreimal wöchentlichen Rundgängen durch das Klinikum. „Besonders tragisch ist es bei sterbenden Patienten“, erzählt Gunda Hoefft und hat eine Situation vor Augen, wo sie den Platz der Ehefrau am Bett ihres sterbenden Mannes einnahm, damit diese einen Kaffee trinken oder ein Runde an der frischen Luft drehen konnte.

      Freude schenken, durch Zuhören, kleine Botengänge, Spaziergänge oder Vorlesen, ist das, was die Grünen Damen bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erfüllt. So sind es häufig die kleinen Freuden, die in besonderer Erinnerung bleiben, berichtet Gunda Hoefft. Sie erinnert sich an einen Patienten, der ganz unglücklich darüber war, dass er seiner Frau zum Hochzeitstag nicht wie gewohnt einen Strauß Rosen besorgen konnte. Diesen Dienst übernahm die Grüne Dame gerne. Die Überraschung der Frau war groß, als ihr Ehemann freudig den Strauß Rosen neben seinem Bett hervorzauberte. „Wir möchten den Patienten ihren Klinikaufenthalt erleichtern. Durch kleine Gesten kann man viel bewirken. Wir haben ja Zeit“, lächelt sie und fügt hinzu „Die Grünen Damen sind eine große Gemeinschaft. Jährlich machen wir gemeinsam einen Ausflug und fahren auch zu den bundesweiten Jahrestreffen der Grünen Damen nach Berlin. Manchmal bekommen wir auch Besuch von anderen Grünen Damen, wie jetzt im September aus Bad Pyrmont.“

      Nicht nur das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist dankbar für das große Engagement der leisen Helferinnen und Helfer, auch zahlreich Patienten und Angehörige schätzen ihre Arbeit sehr. Im Rahmen der Aktion „Helfer Herzen“ der Drogeriemarktkette „dm“ werden die Grünen Damen für ihren ehrenamtlichen Einsatz Ende August geehrt.

      Hameln, 12.08.2014

      Laut Informationen der evangelischen Krankenhaus-Hilfe e.V. (eKH) engagieren sich bundesweit 11.244 Grüne Damen und Herren in 489 Krankenhäusern und 248 Altenhilfeeinrichtungen. Insgesamt leisten sie unentgeltlich rund 1,8 Millionen Einsatzstunden pro Jahr. Auch das Team  im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont leistet viele ehrenamtliche Stunden.

    • Neue Betreuungseinrichtungen für Mitarbeiterkinder

      Standortattraktivität für qualifizierte Mitarbeiter wird deutlich gesteigert

      Kindertagespflege und Kindergarten für die Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben ihren Betrieb aufgenommen

      Die beiden im kindgerecht umgebauten ehemaligen Schwesternwohnheim untergebrachten Betreuungseinrichtungen für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Mitte Juni und Anfang Juli ihren Betrieb aufgenommen. Das Kindergartenalter deckt der Kindergarten "Struwelpetra" ab, alle weiteren Altersgruppen werden von Tagesmüttern in der Kindertagespflege betreut. Die  Mitarbeiter haben das Angebot sofort gut angenommen  so dass in beiden Einrichtungen bereits jetzt schon reges Treiben herrscht.  Das Betreuungsangebot beider Einrichtungen orientiert sich organisatorisch wenn möglich an den betrieblichen Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sana Klinikums, um die Anforderungen von Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen. Damit erhöt sich auch die Attraktivität des Klinikstandortes Hameln für gut qualifizierte Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und andere Berufsgurppen.

      Hameln, 02.07.2014, hx